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Das Unternehmen

Die Anfänge



Die Idee zur Fertigung von Regaleinrichtungen im Baukastensystem geht
auf den Firmengründer Rudolf Bohnacker zurück. Er war es, der Ende der 50er Jahre die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb der Regalbausätze aufnahm. Seine Leitsätze: gute Personalführung, gemeinsam mit den Mitarbeitenden den Erfolg zu suchen, beste und gleichbleibende Qualität, schnelle Lieferzeiten und durch den Einsatz von modernster Technologie preisgünstige Produkte für die Kunden herzustellen. Energieeffiziente Transporte (wenn irgend möglich auf der Schiene), ressourcenschonender Einsatz von Wasser, Strom, Luft, Verpackungs- und Rohmaterialien. Keine Verwendung von gesundheitsbedenklichen oder gar giftigen Chemikalien, Farben und Betriebsstoffen in den Unternehmen.

Auf Grund der großen Nachfrage kam es schnell zu einer Ausweitung des Produktprogramms, die im Jahr 1966 zu dem Entschluss führte, neben der Herstellung in Kleinserien auch die kostengünstige Herstellung in großen Serien von Ladenbauartikeln in einer Fabrikhalle in Krauchenwies aufzunehmen. Dies war die Geburtsstunde der Tegometall-Gruppe.

Die Geschichte der Tegometall-Gruppe

Firmengründung. Die erste Fabrikationshalle in Krauchenwies wird gekauft. Beginn der Herstellung der Tegometall-Qualitätsprodukte für Ladeneinrichtungen.

1968

Ausbau des Tegometall-Ladenbauprogramms. Installation der ersten großen Pulverlackieranlagen. Aufbau des Vertriebsnetzes mit Planungsbüros. Anbindung an das internationale Schienennetz. Tegometall transportiert auf der Eisenbahn sowohl Rohmaterial aus den Stahlerzeugungsregionen als auch Fertigwaren zu Kunden.

70er

In den 80er Jahren wird die Produktpalette um den Bereich Lagertechnik erweitert. Tegometall konstruiert das Lagertechnikregal, in welches die Ladenbauteile integriert werden können und lässt es patentieren. Damit sparen die Kunden Geld und das Design bei kombiniertem Einsatz von Ladenbau- und Lagertechnikregalen wird erheblich verbessert.

80er

Die sehr starke Nachfrage nach Produkten aus dem Lagertechnikprogramm führt zur Errichtung eines neuen Werkes in Sauldorf, in dem die Bauelemente für kombinierte Regale zur Ausstattung von Baumärkten, C&C und SB-Märkten und Großflächen hergestellt werden.

Das Werk Krauchenwies ist auf die Herstellung von Einrichtungen für Verkaufsräume vom Typ „Ladenbau“ spezialisiert, während das Werk Sauldorf auf die Herstellung von Produkten zur Lagerhaltung spezialisiert ist.
Weiterentwicklung des im Markt sehr erfolgreichen „kombinierten“ Lagerregals zu industriell einsetzbaren Lagertechnikregalen.

Einrichtung der eigenen Profilieranlagen. Die für die Lagertechnik notwendigen Profile für C-Ständer und Traversenprofile können nun maßgeschneidert selbst hergestellt werden.

90er

Rudolf Bohnacker überträgt die Gruppe Tegometall auf seinen Sohn Ulrich Bohnacker. Die Grundsätze und Werte des Firmengründers werden bei gleichzeitiger Einführung einer neuen Organisation beibehalten und gewahrt.

1993

Die internationalen Geschäfte der Gruppe werden Tegometall International AG (Schweiz) unterstellt. Aufbau der Fabrikation in Kreuzlingen, Schweiz und einer speziellen Grosslackieranlage für Pulverlacke.

1994

Als Reaktion auf die ungebrochene starke Nachfrage der Produkte entsteht im ungarischen Bekescsaba ein neues Werk für Drahtwaren wie Drahtrückwände und Drahtfachböden.

1995

Im polnischen Pniewy wird ein weiteres Produktionswerk für Zubehör-Komponenten eröffnet. Von hier aus können auch Kunden in Polen, Osteuropa und Russland beliefert werden. 

1996

Bau eines zweiten Werkes in der Schweiz. Dort werden mit hochmodernen Laser und Roboteranlagen die individuellen Produkte, Sonderanfertigungen und Neuentwicklungen für die ganze Gruppe hergestellt.

1998

Eröffnung des Werkes in China mit Sitz in Kunshan, Region Shanghai. Dieses Werk wurde als Reaktion auf die große Nachfrage im asiatischen Raum aufgebaut. Mit höchster Priorität wird darauf geachtet, dass alle Qualitäts- und Umweltstandards in der Fabrikation und den Produkten eingehalten werden, für die Tegometall in der ganzen Welt bekannt geworden ist.

2003

Erwerb der Ablachtal Eisenbahnlinie. Da die Eisenbahnlinie von Krauchenwies Richtung Süden von der Deutschen Bundesbahn stillgelegt werden sollte, entschloss man sich zur Gründung der Eisenbahngesellschaft Ablachtal-Bahn GmbH und erwarb die 41 Kilometer Eisenbahnlinie zwischen Mengen und Stockach. Damit konnte diese Linie für die Zukunft zur Bedienung der Werke in Krauchenwies und Sauldorf gesichert werden. In den folgenden Jahren wurde auch mit Mitteln des Verkehrsministeriums des Landes Baden Württemberg die Strecke modernisiert.

2004

Übernahme der Gesellschaft ALPOS OPREMA TRGOVIN, d.o.o. in Slowenien. Spezialisierung auf DecoCoat-Beschichtungen am Produktionsstandort Lengwil-Oberhofen. Dabei können mit einem neuartigen, hochtechnologischen Verfahren Naturmuster wie Holz, Stein oder Fotografien auf Metallteile aufgebracht werden.

Inbetriebnahme von zwei Galvanikanlagen für Verzinken und Verchromen. Das Programm für Rückwände – Haken und Halter aus Draht und kann jetzt galvanisiert und Bauteile für Textilgeschäfte in eigener Regie und Qualitätskontrolle verchromt werden.

2007

Inbetriebnahme eigener Coil – Spaltanlage. Hier werden Coils mit Gesamtgewicht bis 40 Tonnen für Weiterverarbeitung auf den Profilieranlagen gespaltet.

Ausbau der Lager-, Service- und Fabrikationshalle in Grossbritannien. Dort werden auf 6000m² Fläche für 8000 Paletten Waren für Kunden gelagert und kommissioniert. Installation einer Pulverlackieranlage für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Artikeln in Sonderfarbe und Sonderanfertigungen für den englischen Markt.

2009

Inbetriebnahme der EuroStore S.A.R.L. in Forbach, die als Lager und Vertrieb für den französischen Markt dient.

2011

Heute arbeiten weltweit ca. 800 Mitarbeiter für die Tegometall-Gruppe. Jährlich werden ca. 80.000 Tonnen Stahl verarbeitet.

Heute